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Serie B Finanzierungsrunde überzeichnet

CUTISS schliesst Serie B-Finanzierungsrunde ab –
Ziel von CHF 20 Millionen überzeichnet

Zürich, Schweiz, 29. Juni 2020 – CUTISS AG, ein innovatives Schweizer Life Science-Unternehmen, das Patienten mit grossen und tiefen Hautdefekten eine automatisch hergestellte, personalisierte Hautgewebetherapie, denovoSkin™, anbieten will, gab heute bekannt, dass es seine Serie B-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen hat. Die Mittelbeschaffung, auf CHF 20 Millionen abzielend, war schliesslich überzeichnet.
Der Erlös ermöglicht CUTISS die weitere Entwicklung von denovoSkin™, der einzigartigen personalisierten Hauttechnologie des Unternehmens zur Behandlung von Hautdefekten, z.B. aufgrund von Verbrennungen. Bevorstehende wichtige Meilensteine sind der Abschluss der laufenden klinischen Phase II-Studien, der Scale-up der Fertigung im Biotechnopark Zürich-Schlieren und die erfolgreiche Implementierung einer Prototyp-Maschine zur automatisierten Herstellung grosser Mengen an Haut aus einem kleinen Stück gesunder Haut. CUTISS hat die Ambition, im Jahr 2022 die Marktzulassung für denovoSkin™ in der Schweiz und in der Europäischen Union zu beantragen.
Dr. Daniela Marino, CEO und Co-Gründerin von CUTISS AG, kommentierte: „Wir fühlen uns sehr glücklich und privilegiert, dass wir eine überzeichnete Serie B-Finannzierungsrunde abgeschlossen haben. Wir werden diese Erlöse mit Umsicht investieren, mit dem Ziel, das Leben von Patienten mit Verbrennungen zu verbessern“.
Giammaria Giuliani Co-Gründer des Gisev Family Office und Mitglied des Verwaltungsrats von CUTISS, ergänzte: „Es war eine Ehre, als Lead-Investor für diese Serie B-Finanzierungsrunde zu fungieren. Die Unterstützung durch die Wyss Foundation sowie neue und bestehende Privatinvestoren und Family Offices zeigt das Potential, das viele Investoren in der Vision und Strategie von CUTISS sehen“.

Über CUTISS AG
CUTISS ist ein Swiss Life Science-Unternehmen (Spin-off der Universität Zürich), das personalisierte Hauttransplantationstechnologien zur Behandlung eines grossen Spektrums von Hautdefekten entwickelt. Der am weitesten fortgeschrittene Produktkandidat, denovoSkin™, wurde in einer klinischen Phase I-Studie mit pädiatrischen Patienten am Kinderspital der Universität Zürich getestet. Phase II-Studien laufen derzeit in der Schweiz und der Europäischen Union und werden teilweise von Wyss Zurich finanziert. denovoSkin™ hat die Orphan Drug Designation für die Behandlung von Verbrennungen von Swissmedic, EMA und FDA erhalten. Darüber hinaus strebt denovoSkin™ eine Verbesserung der Lebensqualität auch von Wahlpatienten (rekonstruktive Behandlungen) an und kann durch Pigmentierung in Bezug auf die Komplexität weiterentwickelt werden.

Kontakt
CUTISS AG, CEO Daniela Marino, +41 76 230 80 46, info@cutiss.swiss, www.cutiss.swiss

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Erfolgreiche Serie B Finanzierungsrunde
mit CHF 18,7 Mio

CUTISS mit erfolgreicher Serie B-Finanzierungsrunde
– bisher aufgebrachte Mittel belaufen sich auf CHF 18,7 Millionen

Zürich, Schweiz, 4. Juni 2020 – CUTISS AG, ein innovatives Schweizer Life Science-Unternehmen, das Patienten mit grossen und tiefen Hautdefekten eine automatisch hergestellte, personalisierte Hautgewebetherapie, denovoSkin™, anbieten will, gab heute bekannt, dass es seine Serie B-Finanzierungsrunde erfolgreich gesichert hat. Die bisher aufgebrachten Mittel belaufen sich auf CHF 18,7 Millionen. Die Finanzierungsrunde wurde von Giammaria Giuliani (Gisev Family Office) angeführt, von der Wyss Foundation begleitet und von neuen und bestehenden privaten Investoren und Family Offices unterstützt. Die Serie B-Finanzierungsrunde, die auf insgesamt bis zu CHF 20 Millionen abzielt, ist noch nicht abgeschlossen; ihr endgültiger Abschluss wird für den 15. Juni 2020 erwartet.

Der Erlös ermöglicht CUTISS die weitere Entwicklung von denovoSkin™, der einzigartigen personalisierten Hauttechnologie des Unternehmens zur Behandlung von Hautdefekten, z.B. aufgrund von Verbrennungen. Bevorstehende wichtige Meilensteine sind der Abschluss der laufenden klinischen Phase II-Studien, der Scale-up der Fertigung im Biotechnopark Zürich-Schlieren und die erfolgreiche Implementierung einer Prototyp-Maschine zur automatisierten Herstellung grosser Mengen an Haut aus einem kleinen Stück gesunder Haut. CUTISS hat die Ambition, im Jahr 2022 die Marktzulassung für denovoSkin™ in der Schweiz und in der Europäischen Union zu beantragen.

2018 brachte CUTISS CHF 11,2 Millionen in einer Serie A-Finanzierungsrunde auf, an der Business Angels und Family Offices sowie Giammaria Giuliani (Gisev Family Office), Yellowstone Holding und die Zürcher Kantonalbank (ZKB) beteiligt waren. Zusätzlich wurden insgesamt CHF 4 Millionen von Innosuisse und der Europäischen Kommission gewährt (ohne Verwässerungseffekt).

Dr. Daniela Marino, CEO und Co-Gründerin von CUTISS AG, kommentierte: „Wir sind begeistert und fühlen uns geehrt über das grosse Interesse, das unsere Serie B-Finanzierungsrunde sowohl von privaten als auch von professionellen Investoren erhalten hat, insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen, herausfordernden Zeiten. Wir danken unseren bestehenden Aktionären für ihre anhaltende Unterstützung und unseren neuen Investoren für ihr Engagement und Vertrauen“.

Über CUTISS AG
CUTISS ist ein Swiss Life Science-Unternehmen (Spin-off der Universität Zürich), das personalisierte Hauttransplantationstechnologien zur Behandlung eines grossen Spektrums von Hautdefekten entwickelt. Der am weitesten fortgeschrittene Produktkandidat, denovoSkin™, wurde in einer klinischen Phase I-Studie mit pädiatrischen Patienten am Kinderspital der Universität Zürich getestet. Phase II-Studien laufen derzeit in der Schweiz und der Europäischen Union und werden teilweise von Wyss Zurich finanziert. denovoSkin™ hat die Orphan Drug Designation für die Behandlung von Verbrennungen von Swissmedic, EMA und FDA erhalten. Darüber hinaus strebt denovoSkin™ eine Verbesserung der Lebensqualität auch von Wahlpatienten (rekonstruktive Behandlungen) an und kann durch Pigmentierung in Bezug auf die Komplexität weiterentwickelt werden.

Kontakt
CUTISS AG, CEO Daniela Marino, +41 76 230 80 46, info@cutiss.swiss, www.cutiss.swiss

Gérard Ber ist neues Verwaltungsratsmitglied

CUTISS AG informiert über zusätzliches Mitglied des Verwaltungsrates

Zürich, Schweiz, 28. May 2020 – CUTISS AG, ein innovatives Schweizer Life Science-Unternehmen, das Patienten mit grossen und tiefen Hautdefekten eine automatisch hergestellte, personalisierte Hautgewebetherapie, denovoSkin™, anbieten will, gab heute bekannt, dass es seinen Verwaltungsrat mit Gerard Ber als neu gewähltem, zusätzlichem und unabhängigen Mitglied des Verwaltungsrates erweitert hat.

Anlässlich der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung 2020 von CUTISS wurde Dr. Gerard Ber für eine Amtszeit von einem Jahr als zusätzliches und unabhängiges Mitglied in den Verwaltungsrat des Unternehmens gewählt, womit sein Verwaltungsrat weiter gestärkt wurde. Gerard Ber war Mitbegründer, Chief Operating Officer und Mitglied des Verwaltungsrats von Advanced Accelerator Applications, einem innovativen radiopharmazeutischen Unternehmen mit Sitz in Frankreich, das 2018 von Novartis übernommen wurde. Zuvor war er als Export Area Manager für Westeuropa bei OM Pharma Schweiz (Vifor Pharma) in Genf und als Direktor für Marketing und Handel bei CIS Bio International/ORIS in Paris tätig. Heute ist Gerard Ber Life Science-Entrepreneur und Mitglied des Verwaltungsrates von u.a. Ymabs (New York). Er studierte Pharmazie an der Universität Grenoble (Frankreich). Dr. Gerard Ber ist Schweizer Staatsbürger.

Daniela Marino, CEO und Co-Gründerin von CUTISS, kommentierte: „Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass Gerard Ber akzeptiert hat, ein unabhängiges Mitglied unseres Verwaltungsrats zu werden, und damit sein wertvolles und breites Know-how der Life Science-Industrie unserem aufstrebenden Unternehmen zur Verfügung zu stellen“.

Über CUTISS AG
CUTISS ist ein Swiss Life Science-Unternehmen (Spin-off der Universität Zürich), das personalisierte Hauttransplantationstechnologien zur Behandlung eines grossen Spektrums von Hautdefekten entwickelt. Der am weitesten fortgeschrittene Produktkandidat, denovoSkin™, wurde in einer klinischen Phase I-Studie mit pädiatrischen Patienten am Kinderspital der Universität Zürich getestet. Phase II-Studien laufen derzeit in der Schweiz und der Europäischen Union und werden teilweise von Wyss Zurich finanziert. denovoSkin™ hat die Orphan Drug Designation für die Behandlung von Verbrennungen von Swissmedic, EMA und FDA erhalten. Darüber hinaus strebt denovoSkin™ eine Verbesserung der Lebensqualität auch von Wahlpatienten (rekonstruktive Behandlungen) an und kann durch Pigmentierung in Bezug auf die Komplexität weiterentwickelt werden.

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CUTISS AG, CEO Daniela Marino, +41 76 230 80 46, info@cutiss.swiss, www.cutiss.swiss

Torino

Phase II Start in Italien

26.05.2020 – CUTISS AG gibt bekannt, dass denovoSkin™ in Italien mit der klinischen Phase II Studie für Patienten mit akuten Verbrennungen sowie rekonstruktiven Operationen begonnen hat. Erstes assoziiertes Zentrum ist Turin.

Artikel im Magazin „Finanz und Wirtschaft“

Kaffee mit …
… Daniela Marino, Cutiss-Gründerin

Daniela Marino mag ihren Espresso
Macchiato heiss und stark. In einer heissen
Phase befindet sich auch das Unternehmen
Cutiss, das sie leitet. Aus zeitlichen Gründen
trinkt die CEO, die aus Italien stammt, ihren
Kaffee meistens im Büro, das sich in der
Nähe der Uni Zürich befindet. Dort wurde
Cutiss’ Technologie zur Produktion menschlicher
Haut ursprünglich entwickelt.
Weltweit leiden jedes Jahr mindestens
fünfzig Millionen Menschen unter grossflächigen
Hautverletzungen. Die heutige Standardbehandlung
besteht darin, an einer gesunden
Körperstelle Haut zu entnehmen und sie auf
die versehrte Stelle zu legen, damit sie dort wieder
anwächst und die Wunde schliesst. Es entsteht
also eine zusätzliche Verletzung, die ebenfalls
ihre Narben hinterlassen kann. Hier soll das Verfahren von Cutiss
einen Fortschritt ermöglichen. Es muss nur eine kleine Hautbiopsie entnommen
werden. Sie wird im Labor zerkleinert, die daraus gewonnenen
Zellen werden vermehrt und dann zusammen mit einem Collagen-Hydrogel
zu einem neuartigen Hautsubstitut zusammengefügt. Cutiss bewegt
sich damit in einer ähnlichen Kategorie wie die Hersteller von Zelltherapien,
bei denen ebenfalls Körperzellen entnommen, manipuliert und
wieder zugeführt werden.
In einer Phase-I-Studie wurde denovoSkin an zehn Patienten am Kinderspital
der Uni Zürich erfolgreich auf die Sicherheit untersucht. Swissmedic,
die Arzneimittelbehörde der EU (EMA) und ihr US-Pendant FDA
haben denovoSkin den Orphan-Drug-Status zugesprochen. Damit würde
das Produkt einen längeren Marktschutz geniessen und könnte auch
rascher zugelassen werden.
Erst einmal sind aber Phase-II-Studien nötig, in der die im Labor hergestellte
Haut nicht nur auf ihre Sicherheit, sondern auch auf ihre Wirksamkeit
untersucht wird. Diese Studien laufen bereits in der Schweiz und in den
Niederlanden. Sie sind teuer und dauern voraussichtlich bis 2022. Marino
ist deshalb auf der Suche nach zusätzlichen finanziellen Mitteln im Umfang
von 30 Mio. Fr. Einige bestehende Teilhaber seien zwar bereit, bei der Kapitalerhöhung
mitzumachen. «Wir suchen aber auch neue Aktionäre und wir
benötigen vor allem einen langfristigen Ankerinvestor, der mehrere Millionen
beisteuern und unsere Vision unterstützen würde», erklärt Marino.
Die 38-Jährige hat in Mailand Biotechnologie studiert und an der ETH
doktoriert. Im Rahmen eines Postdoktorats an der Uni Zürich hat sie dann
mit dem Tissue-Biology-Research-Team an der Züchtung und Produktion
von personalisierter Haut geforscht. Nachdem erste Studien am Menschen
positiv ausgefallen waren, machte es 2017 Sinn, für die weitere Entwicklung
ein Start-up zu gründen.
Die Arbeit im Labor ist nur der Anfang. «Der Durchbruch für diese
Technologie wird erst kommen, wenn es gelingt, den Herstellungsprozess
zu automatisieren», ist Marino überzeugt. Ihr Unternehmen betritt
so die Welt des Maschinenbaus. Dazu hat sie mit dem Ingenieurbüro
Zühlke und dem Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique
kompetente Partner an Bord geholt.
Innosuisse unterstützt die Entwicklung mit knapp 1 Mio. Fr. Insgesamt
hat Cutiss nun schon 21 Mio. Fr. eingesammelt, unter anderem 3 Mio. von
der Europäischen Union und 5 Mio. von Wyss Zurich, dem aus einer
Spende von HansjörgWyss gegründeten Inkubator der Uni Zürich und der
ETH. Cutiss bewegt sich also zwischen Biotech, Chirurgie und Prozessautomatisierung.
«Das macht es für uns nicht einfacher, Investoren zu
finden», gesteht Marino. Sie ist aber zuversichtlich, dass sie bald die
nötigen Gelder zusammen hat. Dies, obwohl die aktuelle Situation rund
um das Coronavirus auch bei Investoren zur Zurückhaltung führt.
Wenn die Resultate der Phase-II-Studien gut sind, könnte Cutiss bereits
einen Zulassungsantrag für denovoSkin einreichen. Rund ein Jahr später
könnte das grüne Licht der Behörden folgen. In erster Linie würden
Verbrennungsopfer profitieren. Daneben fiele auch dieWiederherstellungschirurgie
nach anderen Unfällen oder zum Beispiel rekonstruktive Eingriffe
zur Entfernung eines grossflächigen Muttermals ins Gewicht. Alleine das
wäre laut Schätzung von Cutiss ein Markt (Europa und USA) von 2 Mrd. Fr.
Auch Anwendungen in der Schönheitschirurgie sind denkbar.
Die Haut von Cutiss ist im Gegensatz zu bereits erhältlichen Produkten
dicker, besteht aus patienteneigenen Zellen und enthält sowohl eine dermale,
als auch eine epidermale Hautschicht und kann damit besser verwachsen,
die Wunden verheilen besser. Das führt auch zu weniger Vernarbung.
Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, weil viele Patienten
für den Rest ihres Lebens psychisch unter Entstellungen leiden, die sie von
ihren Verletzungen und den folgenden Behandlungen davontragen.
Als aktuell grösste Herausforderung sieht Marino den anstehenden
Wachstumsschub ihres Unternehmens, das zwanzig Mitarbeiter zählt. Im
Biotechnopark in Schlieren entsteht das firmeneigene Forschungs- und
Entwicklungszentrum sowie eine Produktionsstätte. «Wir brauchen noch
mindestens zehn neue Mitarbeiter», sagt Marino. Ihren Espresso
Macchiato hat sie schon lange ausgetrunken. Sie schaut auf die Uhr und
verabschiedet sich freundlich.

Text: Rupen Boyadjian

Artikel in der Schweizer Illustrierte

Ihr Start-up geht unter die Haut

Sie gibt Brandopfern Hoffnung: Die Gründerin
Fabienne Hartmann-Fritsch züchtet mit Cutiss personalisierte Haut für Patienten mit Narben
oder Verbrennungen. Kinder profitieren besonders.

Text: Jessica Pfister, Foto (im Artikel): Fred Merz

Foto (oben): Geri Born

Artikel der UZH: „Vom Labor ins Leben“

Ihre Heimat ist immer noch das Labor, auch wenn Fabienne Hartmann-Fritsch mittlerweile mehr am PC als vor der Petrischale arbeitet. 2017 hat die Biologin mit vier anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der UZH das Spin-off «CUTISS» gegründet, das nach Abschluss der klinischen Studien personalisierte, das heisst aus körpereigenem Gewebe gezüchtete Hautsubstitute auf den Markt bringen will. Hartmann-Fritsch, die sich bereits während ihres Doktorats am Universitäts-Kinderspital Zürich auf die Planung und Durchführung von klinischen Forschungsprojekten am Menschen und auf den Umgang mit gesetzlichen Rahmenbedingungen spezialisiert hat, ist der Wechsel von der Grundlagenforschung ins (Kommunikations-)Management leichtgefallen: «Dass die Ergebnisse jahrelanger Laborarbeit nun zur Anwendung kommen, ist ungemein befriedigend.» DenovoSkin heisst das innovative Produkt, das Menschen mit grossflächigen Hautverletzungen künftig zu mehr Lebensqualität verhelfen soll. In der 2. Studienphase werden nun Sicherheit und Wirksamkeit der Ersatzhaut in verschiedenen Kliniken getestet. Für Hartmann-Fritsch bedeutet das: viele Gespräche führen mit Medizinern, Sponsoren, Behörden.

Text: Alice Werner
Bild: Frank Brüderlin

Biotech News in der Handelszeitung

Eine kurze Berichterstattung über CUTISS AG in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

„Sie haben eine Idee,
die wirklich hinhaut

Es läuft rund für Daniela Marino
(Bild links) und Fabienne
Hartmann-Fritsch (Bild
rechts). Die Gründerinnen
des Zürcher Startups Cutiss
haben Denovoskin entwickelt, ein biotechnisches
Verfahren, um Haut so zu rekonstruieren,
dass sie nicht vernarbt und den
Patienten nicht in seiner Bewegungsfreiheit
einschränkt, wie das bei den heute
gängigen Methoden zur Hautvermehrung
der Fall ist. Die Behandlung der
ersten Patienten ausserhalb der
Schweiz, in einer niederländischen
Klinik, ist erfolgreich gestartet…“

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